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Ihrer Seite für Religions
unterricht, Bildungsarbeit und Pastoral. Sie finden hier unser Angebot an religions- und medienpädagogischer Fortbildung und Beratung, können Medien und Materialien für Ihren Bedarf recherchieren und downloaden.

Verabschiedung a.d. schulischen Dienst

Am 19.06.26 wurden zwei Gemeindereferentinnen im Schuldienst und zwei Religionslehrer im Kirchendienst in den Ruhestand verabschiedet. Nadja Brandt, Dr. Andreas Günter und Hartmut Göppel vom Bischöflichen Ordinariat dankten Claudia Maikler, Cornelia Wagner, Georg Braun und Bernhard Sandner für ihren jahrzehntelangen schulischen Dienst und ihr großes Engagement in der Schulpastoral und weiteren Tätigkeiten in Gemeinde, als Regionale Schulbeauftragte und bei Fortbildungen. Darüber hinaus gehen zum Ende des Schuljahres Gernot Hillenbrand und Rudolf Hörl in den wohlverdienten Ruhestand (nicht im Bild), auch sie nach langem engagiertem Dienst für das Bistum Mainz.
Den Ruheständler:innen wünschen wir Gottes Segen und Gesundheit für ihren weiteren Lebensweg!

Eine neue Version von ru-digital.de

Eine eine Version von ru-digital ist online! Was als digitaler Medienguide für den Religionsunterricht begann, ist zu einer umfassenden digitalen Anlaufstelle für Religionslehrkräfte gewachsen.
Mit dem letzten Release gibt es drei neue Bereiche vor: Fachbeiträge, rudi.Themen (Themendossiers mit Hintergrund und Praxisbezug) und der rudi.guide (Digitale Arbeitspläne) im Aufbau. Das Angebot wächst kontinuierlich. ru-digital finden Sie auch im Bereich „Material“ hier reli+!

Stoppt Mobbing!

Mobbing beginnt oft unscheinbar: ein abwertender Kommentar, ein geteiltes Bild, Tuscheln auf dem Schulhof. Für viele Jugendliche gehört dieser Druck zum Alltag und doch fällt es ihnen schwer, über die dahinterliegenden Mechanismen zu sprechen. Genau hier setzt das interaktive Spiel „Stoppt Mobbing!“ an. Es wurde entwickelt, um Jugendlichen einen direkten Zugang zu den Dynamiken von Mobbing und Cybermobbing zu ermöglichen, ohne sie zu belehren oder mit reinen Fakten zu konfrontieren.

JIM-Studie 2025

Wenn Jugendliche über ihren Tag erzählen, spielt das Smartphone meistens eine Rolle, ob beim Austausch mit Freund:innen, beim Musikhören oder beim Scrollen durch Feeds. Digitale Medien gehören so selbstverständlich zum Aufwachsen dazu, dass es ohne regelmäßige Bestandsaufnahme kaum möglich wäre, Entwicklungen wirklich einzuordnen. Die JIM-Studie 2025 des medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) liefert dafür erneut eine wichtige Grundlage.

Leitfaden: Medienbildung in der Grundschule

Digitale Medien gehören selbstverständlich zum Alltag von Grundschulkindern. Bereits in den ersten Schuljahren benutzen viele Schüler:innen Tablets, recherchieren online oder kommunizieren über die verschiedenen Messenger. Umso wichtiger ist es deshalb, dass Schulen frühzeitig Grundlagen legen und Kinder befähigen, sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen.

How’s Life for Children in the Digital Age?

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Medien allgegenwärtig sind. Smartphone, Tablet oder Konsole gehören längst zum Alltag, sowohl für die Schule und das Lernen als auch für Freizeit und soziale Kontakte. Mit dieser Entwicklung gehen jedoch nicht nur neue Möglichkeiten einher, sondern auch Risiken: exzessive Nutzung, Schlafprobleme, Cybermobbing oder die Konfrontation mit ungeeigneten Inhalten. Die Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) widmet sich in ihrem vorliegenden Bericht „How’s Life for Children in the Digital Age? der Frage, wie es Kindern im digitalen Umfeld geht und welche Maßnahmen notwendig sind, um sie zu schützen und zugleich zu stärken.

Mediensucht bei Kindern

Noch eben ein Level spielen, schnell ein Reel checken, kurz die neue Sprachnachricht anhören – und schon sind wieder Stunden vergangen. Was meist unterhaltsam ist, kann für einige Kinder und Jugendliche zum digitalen Sog werden. Längere Bildschirmzeiten allein deuten jedoch noch nicht auf eine Mediensucht hin. Ab wann wird die Mediennutzung zu viel? Ab wann spricht man von Sucht? Was können Eltern vorbeugend tun? Und ab wann müssen sie eingreifen?

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Fortbildungen nach Maß für Ihre Schule

Sie suchen praxisnahe Impulse für den Unterricht oder das Kollegium? Unsere medien- und religionspädagogischen Fortbildungsangebote können individuell für Ihre Schule gebucht werden. Themen und Schwerpunkte richten sich nach Ihrem Bedarf; Termin und Format werden gemeinsam abgestimmt. Mögliche Themen sind unter anderem:    

  • Einsatz digitaler Medien im Unterricht
  • Schule und KI     
  • Praktische Medienarbeit mit dem Tablet     
  • Theologische Themen    

Die Angebote richten sich an Fachkonferenzen, Kollegien oder andere Gruppen. Auch schulübergreifende Veranstaltungen sind möglich.

Schreiben Sie uns gerne an info@reliplus.de – gemeinsam finden wir das passende Format.

 

Filmtipp: „The man who could not remain silent“

1993, während des Bosnienkriegs: Ein Zug wird von einer paramilitärischen Einheit gestoppt. Passagiere werden kontrolliert, Menschen aufgrund ihrer Herkunft herausgegriffen und verschleppt. Inmitten von Angst, Schweigen und Wegsehen entscheidet sich ein Reisender, nicht untätig zu bleiben. Der vielfach ausgezeichnete Kurzfilm „Der Mann, der nicht schweigen wollte“ basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt eindrücklich von Zivilcourage, Menschlichkeit und der Verantwortung des Einzelnen angesichts von Unrecht.

Für den katholischen Religionsunterricht ab 14 Jahren bietet „Der Mann, der nicht schweigen wollte“ zahlreiche Anknüpfungspunkte: die Würde jedes Menschen, Gewissensentscheidungen, Mut zum Handeln sowie die Frage, was es bedeutet, dem Nächsten beizustehen. In seiner dichten Inszenierung regt der Kurzfilm dazu an, über persönliche Verantwortung, Mitmenschlichkeit und die Folgen von Ausgrenzung und Diskriminierung nachzudenken.

Zum Film im Medienportal der AVMZ

RUplus: Herausforderung Künstliche Intelligenz!?

Die aktuellen Beiträge des digitalen Magazins „RUplus“ eröffnen neue Perspektiven auf das Thema KI. Deren rasante Entwicklung fordert das Selbstverständnis der Menschen fundamental heraus. Die Kirche hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und in ihren Stellungnahmen ein umfassendes ethisches und theologisches Fundament für den Umgang mit KI gelegt. Andreas Büsch fasst in seinem Überblick die zentralen Positionen, Hoffnungen und Warnungen der Kirche systematisch zusammen. Christian Gottas sieht im Thema eine besondere Chance für den RU: Schüler:innen können zentrale Themen des RU wie etwa Fragen nach Wahrheit, Verantwortung und Menschenwürde anhand ihrer digitalen Lebenswelt neu reflektieren. Abschließend bietet die „KI Challenge“ von medienkompetenz CONNECT die Chance, sich auf den neuesten Stand zu bringen – und das praktisch und flexibel im Blended Learning Format. 

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